Fohrde
Fohrde wurde als Dorf erstmals am 4. Februar 1227 urkundlich erwähnt. Am 27. Februar 1234 bestätigte Papst Gregor IX. eine Urkunde mit dem Namen "Villa Vorden". Im Jahr 1861 erhielt die Kirche eine Orgel vom Berliner Orgelbaumeister Remter. Vier Jahre später (1895) wurde mit dem Bau der neuen Brücke zwischen Fohrde und Pritzerbe der bis dahin notwendige Fährbetrieb zwischen beiden Orten eingestellt. Der Ortsteil Tieckow wurde 1950 nach Fohrde eingemeindet. (Wikipedia)
Fohrde



